Reviews und so…

Influenzer... Irgendwann erwischt es jeden! Is so...
Keno deschwattenostfreesjung

Der Kunde: Vulpes3 mit Influencer Deschwattenostfreesjung für den Youtube Kanal Backbeest.

Die Basis der Zusammenarbeit:

„Wir produzieren für Vulpes3 Reviews, Checks sowie weitere neue Ideen für den Kanal Backbeest.“

Keine Vorgaben, außer:

Spaß und geilen Content produzieren. Naja, stimmt nicht so ganz, denn …

Eine Vorgabe hatten wir schon: Neuen abgefahrenen Content zu produzieren, um die Abonnenten für Keno und das Format Backbeest auf Youtube zu steigern.

Und das haben wir unter anderem mit einem kleinen Helfer geschafft: Unserer FPV-Drohne. Damit erzeugen wir neue Blickwinkel und abgefahrene Aufnahmen!

Des weiteren lag der Fokus darauf crazy neue Ideen für das Format zu kreieren und Dreh- sowie Postproduktionsabläufe zu optimieren.

Folgend fünf verschiedene produzierte Endprodukte und weiter unten noch ein bisschen gelistet die Herangehensweise.

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Wie also geht man an so ein Projekt ran?

  • Die Vorgehensweise war eine komplett andere. Heißt? In den meisten Fällen ist das: „Mit wem wird gedreht?“ und „Was soll gedreht werden?“ nicht gegeben. Hier schon. Die Herausvorderung lag bei Backbeest eher auf dem dem „Wie sollen wir das drehen und in ein geiles Endprodukt umsetzen?“.
  • Youtube hatte zudem eigene Vorgaben und Algorithmen für uns: 1.) Der Content darf 0,0% langweilig sein und muss viel Action enthalten. Sonst fällst du aus dem Raster, denn hier zählen clicks. Informationen im Film sind meist bei vielen Dingen erst einmal zweitrangig.
  • Zweitens: Die Filme müssen up to date produziert werden. Es muss immer der neuste Technikkram mit an Board sein und je abgefahrener die Shots desto mehr Likes.
  • Dann gibt es da noch die Frage: Wie steigern wir den Aufbau von Abonnenten? Aus unserer Sicht war das in dem Fall folgendes: Die Qualität des Bildes, des Tons sowie des Schnittes und Drehs muss verbessert werden. Höhere Qualität erzeugt erstmal ein „Aha“ cool gemacht. Und wenn man dann auch noch so produziert, dass auch die vorhandene Community das gedrehte zeug geil findet, ist das Ziel erreicht.
  • Wichtig: Man muss aber nicht den Weltverbesserer spielen. Das Gute daran war, dass man einen Protagonisten hat, der sofort vor der Kamera funktioniert. Das erleichtert die Arbeit – vor allem beim Dreh und im aufwendigen Schnitt. Man spart dadurch Zeit.

Das ist mal ein kleiner Ausschnitt unserer Herangehensweise. Und was man nicht vergessen darf:

Wir hatten zudem das Glück, dass unser Kunde von Anfang an sagte: „Das Angebot von euch ist fair und cool, also lass mal ausprobieren.“

Ein Lob wollen wir in dem Fall mal an unseren Kunden Vulpes3 zurückgeben. Die machen einen mega Job, sind top Menschen und verstehen ihr Handwerk.

So, viel mehr will ich garnicht schreiben, um es wird sonst auch zu lang. Das Projekt geht weiter und macht immer noch rießigen Spaß!

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Das Ding muss mit Humor sein! Ganz klar!